
Ausgabe vom: 18.02.2010
Bei der 3. Neuköllner Freiwilligenbörse erhalten sie viele Informationen rund ums Ehrenamt und andere freiwillige Aktivitäten. Möchten Sie sich engagieren, etwas für sich tun, Anderen helfen, Freizeit sinnvoll verwenden, neue Bereiche erfahren, neue Kontakte knüpfen, Lücken in Ausbildung und Beruf ausfüllen? Freiwilligentätigkeit, ehrenamtliche Mitarbeit und bürgerschaftliches Engagement sind in vielen Bereichen für unsere Gesellschaft und für das Zusammenleben unverzichtbar. Daneben bietet Engagement für Sie auch neue Chancen.
20.Februar 2010
11-17 Uhr
Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
Bat-Yam-Platz 1 (U-Bahn Lipschitzallee)
Informationen über Engagement, Ehrenamt, freiwillige Mitarbeit
Der Quartiersrat setzt sich aus 11 Bewohnervertretern, mit vier Stellvertretern, und 10 Vertretern öffentlicher Einrichtungen, Vereine und des lokalen Gewerbes zusammen. In seiner konstituierenden Sitzung am 28. Januar ging es um das gegenseitige Kennenlernen, Informationen über die Quartiersratsarbeit und die Abstimmung seiner zukünftigen Arbeitsgrundlage, der Geschäftsordnung. Genau diese wurde überarbeitet. Eine wesentliche Änderung beinhaltet, dass der Quartiersrat in Zukunft öffentlich tagt. Am 4. März um 17:00 Uhr tagt der Quartiersrat in der Mensa der Richard-Grundschule.
Das Puppentheaterprojekt „Ich bin mein Kiez“ wird zum Abschluss der dreijährigen Projektarbeit am 24. Februar ab 15:00 Uhr die Nibelungen aufführen. Die Kinder der evangelischen Kita Magdalenen, der Kita Du&Ich, Böhmische Str. 1 und Pimperle e.V. zeigen das Stück im Gemeindesaal der Magdalenen-Gemeinde (Karl-Marx-Straße 197).
Alle im Quartier ansässigen Unternehmer sind zum Gewerbetreffen im neu eröffneten Cafè „Geschwister Nothaft“ eingeladen. Zum einen soll ein „Gewerbeflyer“ erstellt werden, der es Bewohnern und Gästen auf einfache Weise ermöglicht, einen Überblick über die gewerblichen Angebote zu verschaffen. Zum anderen gibt es die Idee, in Anlehnung an den Handwerkermarkt an der „Schmiede“ vom September 2009, einen weiteren Handwerkermarkt mit größerer Beteiligung zu veranstalten. Mitgestalter sind herzlich willkommen.
Veranstaltungsort:
Cafè „Geschwister Nothaft“
Schwarzastraße 9
Siegfried-Aufhäuser-Platz
12055 Berlin
Der Aktionärsfonds der [Aktion! Karl-Marx-Straße] wird zum 3. Mal aufgelegt. Das Motto des Aktionärsfonds 2010/ 1 lautet: “Neukölln spinnt … ein Netzwerk für die Karl-Marx-Straße”. Im Rahmen des Aktionärsfonds können Projekte gefördert werden, die die Karl-Marx-Straße und ihr Image fördern. Im ersten Halbjahr stehen insgesamt 18.000 Euro zur Verfügung. Einzelne Projekte werden bis zu einer maximalen Höchstgrenze von 3.000 Euro gefördert. Einsendeschluss ist der 04.03.2010 und nähere Infos gibt es unter:
Bilder, vom Leben in Neukölln, werden täglich per Diaprojektion im SCHAUFENSTER hdK gezeigt (Schudomastr. 3, hinter der Kirche), einem neuen Ort im Kiez. Anwohner und Anwohnerinnen des Kiezes sind von den Initiatoren des Projektes herzlich eingeladen teilzunehmen und ihre Bilder vom Leben in Neukölln im Rahmen des Projektes zu zeigen: „Wir zeigen Dein / Ihr Bild vom Leben in Neukölln in unserem Fenster“.
Immer ab Einbruch der Dunkelheit – bis zum 21. März.
Alle Bilder des Projekts sollen in einer Ausstellung gezeigt werden. Das genaue Datum wird noch bekanntgegeben. Weitere Informationen direkt im Schaufenster der hdk.
hdK- Räume für Malerei, Fotografie, Grafik
Schudomastraße 3 / 12055 Berlin
Tel.: 936 22 976 / 364 29 951
Am 12. April 2010 starten in allen Quartiersmanagementgebieten in Neukölln die 6-monatigen Stadtteilmütterkurse. Stadtteilmütter sind ausgebildete Migrantinnen, die Familien zu Hause besuchen und Information zu vielen Themen rund um die Erziehung, Bildung und Gesundheit der Kleinkinder in der Muttersprache weitergeben. Interessentinnen können sich ab sofort um die Kursteilnahme bewerben.
Ansprechpartner:
Diakonisches Werk Neukölln-Oberspree e. V.
Modellprojekt “Stadtteilmütter in Neukölln”
im Rathaus Neukölln
Karl-Marx-Str. 83
12040 Berlin
Tel.: 902 39 41 85
Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 % weniger als Männer. Erst am 26. März 2010 haben Frauen so viel verdient, wie Männer bereits am 31. Dezember 2009. Damit ist Deutschland eines der Schlusslichter im europäischen Vergleich. Eine der ältesten Forderungen „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit“ ist in Deutschland nach wie vor nicht eingelöst. Um auf diese Unterschiede öffentlich aufmerksam zu machen und Frauen zu mobilisieren, gibt es seit 2008 auch in Deutschland den Equal Pay Day, den Tag der Entgeltgleichheit/Lohngerechtigkeit.
Die Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten in Kooperation mit dem FrauenComputer Zentrum e.V., dem Business and Professionell Women Germany - Club Berlin rufen Unternehmen, Geschäfte, Restaurants, Cafés auf, Frauen am 26. März ein Angebot mit einem Rabatt von 23 % anzubieten.