Kiezblatt "Richard"

"Richard" - 64. Ausgabe, Mai 2012

Aktuell: Ausgabe 64 (Mai 2012)

Aktuelle Termine

Aktuelle Nachrichten

Auswahlverfahren "Gewaltprävention Droryplatz"

Das Quartiersmanagement Richardplatz Süd sucht einen Träger, der durch Moderation,...


Auswahlverfahren „ Unterstützungssystem der lokalen Bildungsverbünde in Berlin-Neukölln“ im Rahmen der Initiative Aktionsräume plus

Das Bezirksamt Neukölln sucht in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und...


Neukölln – Endstation oder Paradies?

Das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN lädt dieses Jahr bereits zum 14. Mal zu einer...


Gartengrüße aus der Rixdorfer Schmiede

Beim Schmiedeabend am 10. Mai 2012 können Sie ab 19 Uhr am Schmiedefeuer die Herstellung von...


Plastik-Pool und Strandgut

In der Galerie Savvy Contemporary in der Richardstr. 44 kann man sich noch bis zum 2. Juni 2012 die...


Al-Ahel an der Schnittstelle Schule und Kita

Al-Dar – Schnittstelle Schule

Arbeit mit Familien arabischer Herkunft

Was wollen wir? Zwischen Schule, Klassenlehrern, Lehrern und Eltern vermitteln

Was bieten wir an? Sprechstunden an der Schule – Elternabende in der Muttersprache –

Arbeitsgemeinschaft und Projekttage über arabische Kultur

Wer ist Projektträger? Arabischer Frauenverein Al Dar e.V.

Wer sind unsere Partner? Richard-Grundschule, Adolf-Reichwein-Schule, Röntgen-Schule, Löwenzahnschule

Projektzeitraum/-gelder: August 2006 bis Juli 2007, 16.198,00 Euro aus dem Programm „Soziale Stadt

Zweite Heimat für Menschen aus aller Welt

Im Quartiersmanagementgebiet Richardplatz Süd leben Menschen unterschiedlicher Nationalitäten, darunter auch viele arabischstämmige Familien. Der Verein Al-Dar will zwischen Lehrern, Schülern und Eltern innerhalb der Schulen vermitteln. Neben der Beratung und Betreuung der Familien will Al-Dar den Dialog zwischen ihnen und den Schulen beleben.

Eltern beraten – Kindern helfen

„Einigen Familien arabischer Herkunft fällt es schwer, das deutsche Bildungswesen zu verstehen. Sie haben andere Erwartungen – hoffen, dass die Schule allein ihren Kindern hilft, in Deutschland heimisch zu werden.

Wir wollen Eltern-Abende in ihrer Muttersprache abhalten und sie so am Schulleben ihrer Kinder teilhaben lassen.

Gleichzeitig wollen wir Verständnis bei den Lehrerinnen und Lehrern für den familiären und kulturellen Hintergrund ihrer Schüler wecken.

Besonders in den Sommer- und Herbstferien haben wir viel mit den Familien vor. Während die Kinder sich beschäftigen und spielen, sollen die Eltern mehr über die Anforderungen an deutschen Schulen erfahren.“

Arabische Kultur erleben

In der Arbeitsgemeinschaft arabische Kultur werden Schüler einer Klasse – und somit unterschiedlicher Herkunft – lernen, die arabische Kultur aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Dabei geht es um Themen wie die Rolle der Geschlechter, respektvoller Umgang mit anderen und kulturelle Offenheit.

Kontakt:

Frau Renée Abul-Ella, Tel. 78 70 95 21 oder 78 27 719, www.al-dar.de

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