





Quartiersmanagement Richardplatz Süd im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Neukölln von Berlin im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“
Aktuelle Termine
Aktuelle Nachrichten
Bericht von der öffentlichen Veranstaltung „Kiez im Wandel“
Sigmar Gude vom Stadtforschungsbüro TOPOS stellte am 2. September in der Mensa der...
Neue Lehrstellenbörse
Komplett runderneuert geht die neue Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Berlin an den Start. Ab...
Informationen zum Umbau der Karl-Marx-Straße
Am 14. Juni 2010 wurde mit dem ersten symbolischen Spatenstich der Umbau der Karl-Marx-Straße...
Ideenwettbewerb des Förderprogramms „Lokales Soziales Kapital“ für 2011 gestartet
Auch im kommenden Jahr werden im Land Berlin mit dem Programm „Lokales Soziales Kapital“ (LSK)...
Beratungsangebot der GRÜNEN LIGA Berlin zum Thema "Berliner Hofgärten – grüne Höfe für ein gutes Klima"
Im Rahmen des neu gestarteten Projektes werden Interessierte zu einer klimafreundlichen Gestaltung...
Aufgabe
Seit dem Jahr 2005 gibt es ein Quartiersmanagement im Gebiet südlich des Richardplatzes. Das Quartier bildet eines der elf Quartiersmanagementgebiete des Bezirkes Neukölln.
Hauptaufgabe ist die Förderung von Projekten, die diesen Kiez für alle Bevölkerungsgruppen lebenswerter machen sollen. Dabei wird vor allem Chancengleichheit für benachteiligte Bevölkerungsgruppen angestrebt.
Welche Ziele verfolgt das Quartiersmanagement?
- Verbesserung der individuellen Lebenschancen (Bildung und Arbeit)
- Förderung der Integration (Erwerbsarbeit, Sprachbefähigung und die Förderung der gleichberechtigten Teilhabe aller Bevölkerungsgruppen an der gesellschaftlichen Entwicklung)
- Aktivierung der Bewohnerinnen und Bewohner für ihr Quartier (Empowerment)
- Verbesserung der Wohnbedingungen und der Lebenssituation
- Verbesserung der Infrastruktur
Wie arbeitet das Team des Quartiersmanagements?
- Vernetzung lokaler Akteure untereinander
- Fortschreibung des integrierten Handlungskonzeptes gemeinsam mit Bewohnern sowie Vertretern von Initiativen und Einrichtungen
- Aktivierung für die zukünftige Projektentwicklung
- Projektinitiierung und Ressourcenbündelung
- Entwicklung von Maßnahmen zur Verbesserung der Bildungs- und Schulsituation
- Entwicklung von Maßnahmen zur Stärkung der lokalen Ökonomie und zur Förderung der Chancen auf dem Arbeitsmarkt

