





Quartiersmanagement Richardplatz Süd im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Neukölln von Berlin im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“
Aktuelle Termine
Aktuelle Nachrichten
Zusammenfassung der ersten Gwerberunde 2012
Das erste Gewerbetreffen 2012 fand am 12. Januar bei "Badkultur Berlin" statt. Die interessierten...
Quartiersrat neu gewählt
Zwischen dem 19. und 26.Januar beteiligten sich insgesamt 72 Bewohnerinnen und Bewohner des...
Informationsabende im "Vätertreff" des Elternberatungscafés "Oase"
AspE e.V. und die Richard-Grundschule laden zu drei Informationsabenden in den "Vätertreff" des...
Aufruf zur Beteiligung am Festival 48 STUNDEN NEUKÖLLN
Vom 15. bis 17. Juni finden die 48 STUNDEN NEUKÖLLN zum 14. Mal statt.
Erfolgreicher Jahresauftakt gibt Schwung für das Jahr 2012
Am 19. Januar fand in der Mensa der Richard-Grundschule der Jahresauftakt des Quartiersmanagements...
Bioladen & Bistro "Der kleine Buddha"

- Inken Planthaber in ihrem Laden in der Mareschstraße 14
Das hat noch gefehlt – ein Bioladen mit Imbiss im Richardkiez. Am 12. Februar eröffnete der „Kleine Buddha“ in der Mareschstraße 14. Die Blumensträuße galten nicht nur der Eröffnung: Inken Planthaber feierte gleichzeitg ihren 45. Geburtstag, also gab es noch ein kleines Ständchen. Zusammen mit Roland Heine (50) betreibt sie den Laden und das kleine Bistro. Die gebürtigen Lübecker sind „alte Hasen“ der Ökobewegung und haben schon einiges von der Welt gesehen. Seit 2004 haben sie in Wismar einen ähnlichen Laden, den sie allerdings demnächst schließen werden, um sich ganz auf das neue Geschäft in Rixdorf zu konzentrieren. Roland Heine, ist optimistisch: “Was früher als Bio-Spinnerei angesehen wurde ist heute zwar noch Minderheit, aber doch weitgehend akzeptiert“. Er glaubt fest an eine Zukunft im Kiez, eine Wohnung haben die beiden folgerichtig im Nachbarhaus bezogen. “Der kleine Buddha steht für Aufmerksamkeit, Bewusstheit und Ganzheitlichkeit“ so der Anspruch. Das Angebot stammt vollständig aus biologischem Anbau. Wichtig ist den beiden auch fairer Handel („Fair Trade“) – dabei werden neben ökologischen auch soziale Bedingungen von Anbau und Handel berücksichtigt. Die kleinen Gerichte im Imbiss kosten zwischen 2,90 und 5,90 €, so gibt es z.B. Dinkelpfannkuchen oder Spaghetti mit Steinpilzen. Beste Aussichten auf Kult hat das kleine purpurrote Sofa im Bistro. Öffnungszeiten (zunächst): Mo – Sa 12-19.00 Uhr
Autor: G. Schreiber

