





Quartiersmanagement Richardplatz Süd im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Neukölln von Berlin im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“
Aktuelle Termine
Aktuelle Nachrichten
Zusammenfassung der ersten Gwerberunde 2012
Das erste Gewerbetreffen 2012 fand am 12. Januar bei "Badkultur Berlin" statt. Die interessierten...
Quartiersrat neu gewählt
Zwischen dem 19. und 26.Januar beteiligten sich insgesamt 72 Bewohnerinnen und Bewohner des...
Informationsabende im "Vätertreff" des Elternberatungscafés "Oase"
AspE e.V. und die Richard-Grundschule laden zu drei Informationsabenden in den "Vätertreff" des...
Aufruf zur Beteiligung am Festival 48 STUNDEN NEUKÖLLN
Vom 15. bis 17. Juni finden die 48 STUNDEN NEUKÖLLN zum 14. Mal statt.
Erfolgreicher Jahresauftakt gibt Schwung für das Jahr 2012
Am 19. Januar fand in der Mensa der Richard-Grundschule der Jahresauftakt des Quartiersmanagements...
Café "Geschwister Nothaft"
Ambition und Neugier - Geschwister eröffnen Café

- David und Lena Nothaft betreiben ihr Café in der Schwarzastr. 9 (am Siegfried-Aufhäuser-Platz, S-Bhf "Sonnenallee") Öffnungszeiten: Mo. bis Fr. von 7 bis 20 Uhr, Sa. von 9 bis 20 Uhr
Seit Mitte Februar gibt es nun wieder ein Café am Siegfried-Aufhäuser-Platz. Das ist der Platz gegenüber dem S-Bahnhof Sonnenallee. Die Geschwister Nothaft aus Bayern haben hier einen kleinen und charmanten Ort geschaffen. David Nothaft, der nach seiner Lehre zum Hotelfachmann in Regensburg quer durch Europa tourte und Lena Nothaft, die diplomierte Kauffrau, sogar quer durch die Welt, wollen in Neukölln gemeinsam etwas aufbauen.
Dabei gehen die beiden arbeitsteilig vor: sie macht den Einkauf, er ist für die leckere Verarbeitung der Zutaten zuständig. Den Tresen bedienen beide. Seine Wanderjahre finden sich teilweise auch in den Angeboten wieder, wer erwartet schon Baguette mit Humus, Ruccola und Ziegenkäse nebst Tasse heißen Ingwertees?
Die kleine Küche, die Speisen und der Sound erinnern ein bisschen an Paris.
“Klar sind wir mit der Küche etwas eingeschränkt, aber wir improvisieren wo es geht“, erklärt David die kulinarische Herangehensweise. Ähnlich, so ergänzt seine Schwester, wünschen sie sich auch das Publikum: „Hier sollen sich alle wohlfühlen, alle bedeutet auch mit kleinem Geldbeutel, alle Kulturen und eben alle, die gerne etwas essen und trinken.“ Beim Stichwort Kultur schwingt eine Menge Neugier auf Neukölln und seine Bewohner mit, aber die beiden sind nicht nur neugierig, sie wollen auch selbst einen kleinen Betrag zur Kulturlandschaft leisten. Einmal im Monat wird es eine Veranstaltung geben, sei es eine Lesung, sei es ein Konzert. Alle drei bis vier Monate wechseln die ausgestellten Werke von Künstlern, die im Café zu betrachten sind. Da ist es schon gut, wenn die Besucher etwas Zeit mitbringen.
Für Eilige gibt es die „To go Variante“, zum Mitnehmen also.
Autor: B. Stelzl


