





Quartiersmanagement Richardplatz Süd im Auftrag der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und in Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt Neukölln von Berlin im Rahmen des Bund-Länder-Programms „Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf – Soziale Stadt“
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Ein internationales Dorf
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Einführungsseminar zur Spracherkennung mit Dragon NaturallySpeaking
Aktuelle Nachrichten
Auswahlverfahren "Gewaltprävention Droryplatz"
Das Quartiersmanagement Richardplatz Süd sucht einen Träger, der durch Moderation,...
Auswahlverfahren „ Unterstützungssystem der lokalen Bildungsverbünde in Berlin-Neukölln“ im Rahmen der Initiative Aktionsräume plus
Das Bezirksamt Neukölln sucht in Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und...
Neukölln – Endstation oder Paradies?
Das Kunst- und Kulturfestival 48 STUNDEN NEUKÖLLN lädt dieses Jahr bereits zum 14. Mal zu einer...
Gartengrüße aus der Rixdorfer Schmiede
Beim Schmiedeabend am 10. Mai 2012 können Sie ab 19 Uhr am Schmiedefeuer die Herstellung von...
Plastik-Pool und Strandgut
In der Galerie Savvy Contemporary in der Richardstr. 44 kann man sich noch bis zum 2. Juni 2012 die...
Puppentheater in Kitas
Ich bin mein Kiez
Was wollen wir? Kinder an die darstellende Kunst heranführen, sie sprachlich fördern
Was bieten wir an? Puppentheater in Kitas aufführen und mit den Kindern besprechen
Wer ist Projektträger? K&K VolkArt (Knast und Kasper)
Projektmittel: 8.560 Euro für 2007 und 30.000 Euro für 2008 aus dem Programm „Soziale Stadt“
Gemeinsam mit Vorschulkindern erarbeitet K&K VolkArt unter diesem Motto Stücke fürs Puppentheater. Vier Monate spielen wir einmal wöchentlich in Kindergärten des Kiezes. Die Kinder haben dabei spielerisch Kontakt zu den Handpuppen. Sie sollen den Puppen erzählen, was sie besonders beschäftigt. Wir wollen sie anregen, ihre Alltagserlebnisse sprachlich und mimisch wider zu geben und weiter zu spinnen.
Aus den Geschichten und Beobachtungen der Kinder entwickeln wir authentische Stücke für das Puppentheater. Uns stehen arabische, türkische oder russische Muttersprachler zur Seite, die uns beraten. So wollen wir auch sprachliche oder kulturelle Barrieren überwinden und absichern, dass alle Kinder folgen können.
Das bin ich, und das bist du
Die entstandenen Stücke sollen stetig weiter entwickelt werden – mit den immergleichen Figuren. So werden sich die Kleinen in den Stücken wiedererkennen und mit den Puppen identifizieren, zumal sie deren Charakter zum Teil selbst geschaffen haben.
Je vertrauter die Kinder mit den einzelnen Charakteren werden, desto mehr Freude wird es ihnen machen, weitere Geschichten zu erfinden und die Puppen erzählen zu lassen. Um die Geschichten fortzuschreiben, werden wir Jahreszeiten und Ereignisse wie Fasching und Weihnachten mit in das Geschehen einbeziehen. Später können wir die Stücke extern im Puppentheater am Böhmischen Platz oder anderen Kitas aufführen.
Der Kasper sagt die Wahrheit
Wir arbeiten mit Kindern ab drei Jahren, da sich in diesem Alter Sprache und Gestik entwickeln. Durch diese Art von Puppenspiel kommen die Kinder erstmals in Berührung mit den darstellenden Künsten.
Der Kasper und seine Freunde können den Kindern Vorbild sein. Diesen pädagogischen Einfluss wollen wir nutzen, um wichtige und heikle Themen mit viel Charme und Witz anzusprechen. Mit Hilfe des Puppenspiels wollen wir Grenzen überwinden, die Integration vorantreiben und Sprachbarrieren aufheben.
Kontakt:
K&K VolkArt, Henriette Huppmann und Artur Albrecht, Böhmische Straße 46
Tel: 26 37 88 12, ww.volkart.eu
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